ausgewählte Ereignisse 2025
Immobilien Zeitung: “Der Kampf gegen Tod und Alter am Tacheles” – Ausgabe IZ 42/2025 : ” […] aber für eine größere gesellschaftliche Veränderung, sagt die Wohnsoziologin Christine Hannemann, selbst Berlinerin und Professorin an der Universität Stuttgart. “Bei keiner Altersgruppe ist die soziale Spreizung so groß wie bei den Menschen ab 60”, sagt sie. […] “Konzepte für das Wohnen im Alter werden sich stark entwickeln und ausdifferenzieren – vom Wohnwagen bis hin zum Luxus-Apartment”, sagt Hannemann. Aber viele kümmerten sich zu wenig um die Frage, wie sie im Alter leben wollen – und riskieren so, in Situationen zu geraten, die sie nicht kontrollieren können. Zugleich sei für die meisten eines klar: “Sie wollen auf keinen Fall ins Altersheim.”” Zum Artikel
Kilian – YouTube Video “Die dunkle Wahrheit über den deutschen Wohnungsmarkt” vom 08.09.2025:
Christine Hannemann äußert sich in diesem Beitrag des Creators Kilian zu den sozialen und strukturellen Problemen des Wohnens. In diesem YouTube Video wird anhand der Beispiele Bremerhaven-Lehe und München-Lehel herausgearbeitet, inwiefern der Wohnungsmarkt ein aktuelles gesellschaftliches Konfliktfeld ist. Zum Video
ausgewählte Ereignisse 2024
Deutschlandfunk – Podcast “Systemfragen” vom 05.12.2024: Christine Hannemann äußert sich in einer Wortmeldung zur Bedeutung des Wohnens als soziales Distinktionsmerkmal. In der Podcast-Folge von “Systemfragen”, moderiert von Dörte Hinrichs, wird die Problematik der Wohnungsnot behandelt. Dabei stehen Fragen im Vordergrund wie: “Wie viel Wohnraum ist tatsächlich notwendig?” und “Welche Bedürfnisse sollten Wohnungen erfüllen, und lässt sich dies auch mit weniger Platz realisieren?”. Zur Webseite mit Podcast zum reinhören
(Radio) Bremen Zwei – Sendung zum Sonntagmittag vom 17.11.2024: Christine Hannemann im Interview mit Nikolas Golsch zum Schwerpunktthema „Wohnen“. In der Radiosendung werden Fragen erörtert wie: „Gibt es die strikte Trennung zwischen Wohn- und Arbeitsraum überhaupt noch?“, „Ist die moderne Wohnung noch der Rückzugsort für sich und die Familie?“ oder „Was muss eine attraktive Wohnung heutzutage alles ‚können‘ – multifunktional nutzbare Zimmer, mehr Wohnfläche?“. Zur Aufzeichnung
Volume 65 (2024): “Living Together”, S. 6-9: Christine Hannemann im Gespräch mit “Something Fantastic”, ein Berliner Büro, welches sich selbst als ein “undisciplinary architectural practice” beschreibt. “Volume” ist eine Architekturzeitschrift aus den Niederlanden: Independent magazine for architecture, design and beyound.
zum Zum Interview
(Radio) Bayern Zwei – Die Welt am Morgen – Wie raus aus der Wohnungskrise, Interview vom 18.07.2024: Deutschland befindet sich in einer Wohnungskrise. Und damit auch in einem Zustand der Ungerechtigkeit. Welche Lösungen es gibt und wie alle umdenken sollten, dazu Christine Hannemann. Zur Aufzeichnung
Chrismon Kolumne “Wohnlage” – “Sozial wird das Heim als Lebensstation abgelehnt”, 06.06.2024: Christine Hannemann im Gespräch mit Dorothea Heintze über die Wohnchancen im Alter. Zum Gespräch
Deutschlandfunk – Wohnen als sozialer Sprengstoff, 14.04.2024: Christine Hannemann im Gespräch mit Doris Schäfer-Noske über den derzeitigen Wohnungsmarkt und was die Politik leisten sollte . Zur Aufzeichnung
SWR Aktuell, Wohnkrise – So funktioniert flexibles Wohnen, 28.02.2024: Christine Hannemann im Gespräch mit Stefan Eich über flexibles Wohnen und wie der Staat dies unterstützen könnte. Zur Aufzeichnung
ausgewählte Ereignisse 2023
Jung & Naiv: Folge 663, 28.09.2023: Christine Hannemann über das Wohnen der Deutschen live im Gespräch mit Tilo Jung. Zur Aufzeichung
ZDFheute, Wohnungsmarkt und Wohlstand – Die große Ungerechtigkeit beim Wohnen, 25.09.2023: „Wir müssen viel flexibler werden, was die Nutzung des vorhandenen Wohnraums betrifft. Es ist unglaublich, was an ungenutzter Wohnfläche im ländlichen Raum vorhanden ist”, betont Christine Hannemann. – Beitrag über den Einfluss einer ungerechten Vermögensverteilung, der gesellschaftlichen Überalterung und des Klimawandels auf das Wohnen. Zum Artikel
STANDARD-Zukunftsgespräche, 13.06.2023: „Teurer, kleiner, nachhaltiger? Wie die Zukunft des Wohnens aussieht“ diskutierte Christine Hannemann gemeinsam mit weiteren Fachpersonen über die Zukunft des Wohnens. Zur Aufzeichnung
SWR2 Zeitgenossen, 06.05.2023: „Wohnen geht uns alle an und es muss eine gerechte Verteilung erfolgen“, fordert die Wohnsoziologin Christine Hannemann im Gespräch mit Karin Gramling. Zur Aufzeichnung
natur – Das Magazin für Natur, Umwelt und besseres Leben, 5/23: Platz da! “Viele Wohnungen werden an den Bedürfnissen der Menschen vorbeigeplant”, sagt Christine Hannemann – Beitrag über Wohnflächenverbrauch in Deutschland und wie genossenschaftliches Bauen eine Alternative zu herkömmlichen Wohnformen darstellen kann. S. 28-33
BILD am Sonntag, 22.01.2023: Wohnungsnotstand “Wir müssen nicht einfach nur bauen und noch mehr bauen, sondern anders bauen und wohnen.” betont Christine Hannemann – Beitrag in der Strecke über die Not auf dem Wohnungsmarkt. S. 10-12. Zum Artikel
ausgewählte Ereignisse 2022
SWR2 Journal am Mittag vom 27.12.2022: Interview mit Christine Hannemann zur Publikation “Wohnen – zwölf Schlüsselthemen sozialräumlicher Wohnforschung” hrsg. von Christine Hannemann, Nicola Hilti und Christian Reutlinger 2022 im Fraunhofer Verlag, Stuttgart. Audio Publikation
Der Spiegel, Nr. 47 vom 19.11.2022: Christine Hannemann zitiert in: Book, Simon; Großekathöfer, Maik; Haug, Kristin; Kistler, Florian; Jauernig, Henning; Müller-Andritzky, Maria und Thimm, Katja 2022: Trautes Heim, Elend allein, S. 9-15. Zum Artikel Zum Onlinebeitrag
Süddeutsche Zeitung, Nr. 221 vom 24./25. September 2022: “Leute, macht euch rechtzeitig Gedanken” – Die Wohnsoziologin Christine Hannemann plädiert dafür, mit spätestens Mitte sechzig zu entscheiden, wo man alt werden möchte. Wie man das schwierige Thema am besten angeht, welche Chancen gemeinschaftliches Wohnen bietet und was die Politik tun müsste.
Zum Interview
ausgewählte Ereignisse 2021
hr-iNFO das Interview, 24.11.2021: Gespräch zwischen Anna Baier und Christine Hannemann über neue Wohnleitbilder und wie Wohnen glücklich macht.
Stuttgarter Zeitung, Nr. 269 vom 20./ 21.11.2021 – „Wie viel Platz braucht der Mensch?“: ” Christine Hannemann von der Uni Stuttgart, die den bundesweit einzigen Lehrstuhl für Wohnsoziologie innehat, formulierte es gegenüber dem “Spiegel” besonders deutlich: “Ich würde 25 Quadratmeter für angemessen halten.” Trotzdem würden Einfamilienhäuser durch Baukindergeld, Pendlerpauschale und andere Steuervorteile gefördert wie keine andere Wohnform. Das sei “ökologischer Wahnsinn und auch sozial fragwürdig”. Man dürfe zudem nicht vergessen, wie viel Arbeit Wohnen bedeute. Teils selten genutzte Räume müssen geputzt und geheizt werden.” Zum Artikel Zum Online Artikel
chrismon Wohnglück Blog, 09.2021 – „Kann man Integration Bauen“: Gespräch von Christine Hannemann, Karin Hauser und Dorothea Heintze zum Integrativen Wohnen und dem Klarissenkloster in Köln.
Zum Blog Beitrag
chrismon, 09.2021 – „Leben in der Bude“: Beitrag zum Klarissenkloster in Köln, zu Integrativem Wohnen und dem damit verbundenen Forschungsprojekt „Zusammenhalt braucht Räume – integratives Wohnen mit Zuwanderern“.
Zum Artikel
Süddeutsche Zeitung, Nr. 150 vom 3./ 4. Juli 2021 – „Tür an Tür“: „Neue integrative Wohnmodelle zu entwickeln, ist eine soziale Aufgabe“ betont Christine Hannemann – Beitrag zum Integrativen Wohnen, das auch in der Publikation “Zusammenhalt braucht Räume” von Christine Hannemann und Karin Hauser ausführlich behandelt wird. Zum Artikel
Spiegel Daily Podcast „Traum vom Eigenheim: Ist das Modell Einfamilienhaus am Ende?“ vom 21. Juni 2021: Christine Hannemann fordert eine Entwicklung des Wohnens hin zu alternativen, ökologischen Wohnformen und spricht sich für einen nachhaltigen Umgang mit Ressourcen aus. Zum Podcast. Zur Audio.
Bild der Wissenschaft, Themenheft Biointelligenz 2021: Birgit Spaeth: Moose, Myzelium und biegsame Flügel – Mit neuartigen, biointelligenten Konzepten werden Gebäude zu einer Art zweiter Haut für die Menschen, die darin wohnen oder arbeiten.
„Vom Bauen zum Wohnen leitet der Begriff des Bio-Homing über”, beschreibt Christine Hannemann die Veränderung des Wohnens durch die Biointelligenz. Zum Artikel
forschung leben – Das Magazin der Universität Stuttgart, 01/ 2021 – „Was bedeutet Verantwortung für Architekt*innen?“ Auf jeden Fall tragen Architektinnen und Architekten, Stadtplanerinnen und Stadtplaner immer Verantwortung, betont Christine Hannemann. Zum Online Beitrag
Das Fraunhofer-Informationszentrum Raum und Bau IRB, vom 19. Mai 2021, Veranstaltungsreihe: „Research goes Public – Bauforschung im Praxisaustausch“, im Rahmen der IBA´27 Stadtregion Stuttgart. Vortrag von Christine Hannemann. WOHNEN in der produktiven Stadt: “Wie gelingt das Wohnen in der produktiven Stadt?”. Zum Onlinebeitrag
Der Spiegel, Nr. 11 vom 13. März 2021: “Viel Platz macht nicht glücklich”: Mehr als 25 Quadratmeter brauche man eigentlich nicht zum Wohnen, meint die Soziologin Christine Hannemann. Und ein Mensch gehöre in die Stadt. Auch deshalb sei es höchste Zeit für eine neue Baupolitik. Zum Artikel Zum Onlinebeitrag
Hannemann, Christine 2021: Lob der Bubble. Stehen wir vor einem Post-Corona-Lokalismus? Nein. Doch der Zusammenschluss zu wahlverwandtschaftlichen Gemeinschaften hat einen Schub erhalten. Ein Kommentar zum „Neo-Tribes“-Szenario. In: Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik (Hg.): Internationale Politik/ Berlin Policy Journal, Berlin, Ausgabe März/April 2021, S. 32-33. Zum Artikel
Grüne Stuttgart, vom 14. Februar 2021: “Vier für Innovation: Perspektiven für den Wandel”: Bei der digitalen Veranstaltung diskutieren Stuttgarter Kandidat*innen mit Expert*innen aus verschiedenen Bereichen zum Thema Innovation: Perspektiven für den Wandel von Transformation & Beschäftigung, Bauen & Wohnen (mit Christine Hannemann), Verkehrswende und Gesellschaft waren die Veranstaltungsthemen. Zur Aufzeichnung
ausgewählte Ereignisse 2020
FAZ, vom 4. Dezember 2020: Melanie Mühl – “Zeiten der Abschottung”: Die Corona-Pandemie schärft unseren Blick aufs Wohnen. Noch verschanzt sich zwar wer kann, in seinen eigenen vier Wänden. Doch in Zukunft täte weniger Hygge ganz gut. Für Christine Hannemann gehört zu einem idealen Wohnhaus “ein gelungenes Durcheinanderwohnen von Menschen mit unterschiedlichen Lebenskonzepten. “Zusammenhalt braucht Räume”, heißt daher auch ihr aktuelles, gemeinsam mit Karin Hauser herausgegebenes Buch. Zum Artikel
IZKT Podcast “Kultur und Technik”, der Uni Stuttgart vom 17. November 2020: Gesprächsreihe “Autour de Latour – Zukunftsaussichten” (Moderation Felix Heidenriech) mit Christine Hannemann Zum Podcast
Deutschlandfunk Nova – “Ab 21” am 3. August 2020
Wohnen: Wie viel Platz wir wirklich brauchen
Gesprächspartnerin u. a.: Christine Hannemann, Wohnsoziologin. Zur Sendung
Schöner Wohnen 02/2020 – “Wohnen wandelt sich”, S. 122-123: Wie wir morgen leben möchten? Jedenfalls nicht mehr so, wie heute gebaut werde, sagt Soziologin Christine Hannemann. Ein Gespräch über kleinbürgerliche Grundrisse und das Ende von Wohnfunktionen. Interview: Gunda Siebke. PDF
Stories and Faces 17. Februar 2020 – Interview mit Wohnsoziologin Christine Hannemann: Wir sitzen alle in einem großen Wohngefängnis, weil keiner es sich leisten kann, sich zu bewegen, sagt Soziologin Christine Hannemann. Ein Interview über Architekturstudierende, die Wohnsituation und der Wohnungsmarkt sowie das Wohnen im Allgemeinen. Interview: Laum Bähr. Zum Interview
Stuttgarter Zeitung – Sozialwohnungsbau in Stuttgart. Wohnsoziologin kritisiert Stuttgarter Wohnungspolitik, 15. Januar 2020: Stuttgart fehlen Wohnungen, sehr viele. Vor allem bei den Sozialwohnungen sieht Christine Hannemann einen großen Mangel. Die Landeshauptstadt habe in den vergangenen Jahren „katastrophal wenig” Geld für Wohnungsbau ausgegeben. Entsprechend kritisch sieht sie die Wohnungspolitik der Stadt und fordert eine entschiedene Umkehr. Interview: Mathias Bury und Josef Schunder. Zum Artikel
ausgewählte Ereignisse 2019
Südwestrundfunk SWR2 Tandem – Wohnen, Wollen, Wirklichkeit, 05. Dezember 2019: Tandem mit Christine Hannemann. In der modernen mobilen, digitalisierten Welt wird die Frage nach dem Wohnen immer komplexer: Wohnen wir, wo wir arbeiten, wo wir lieben, wo unsere Kinder oder unsere Eltern sind? Wie wirken sich ein entfesselter Immobilienmarkt, Mietpreisbremsversuche und verwaisende Provinzgemeinden auf unsere Wohn- und Lebensentwürfe aus? Beitrag hören
Zeit Online – Berufstätigen-WG, Suche Mitbewohner mit Arbeitsvertrag, 02. Dezember 2019: Sie haben studiert, keine Lust auf Putzpläne und verdienen gut. Warum wohnen eine Assistenzärztin, ein Start-up-Mitarbeiter und ein Marketingmanager dennoch in einer WG? Hohe Mieten, dreiste Vermieter, dazu die Angst, sich eine Wohnung bald nicht mehr leisten zu können: Der Mietmarkt bereitet dieser Tage vielen Menschen Sorgen und beschäftigt auch die Politik mehr denn je. Im Schwerpunkt “Mieten am Limit” beleuchtet ZEIT ONLINE die verschiedenen Facetten der Krise – mit Christine Hannemann im Interview. Zum Artikel
aspekte, ZDF, Sendung vom 22. November 2019: Preisverdächtig. Der neue soziale Wohnungsbau: mit Christine Hannemann. Der Staat hat sich aus dem sozialen Wohnungsbau verabschiedet. Die Sozialwohnungen, die noch gebaut werden, unterliegen einer “temporären Belegungsbindung”. Nach 20 Jahren stehen sie dem freien Markt zu Verfügung – nachgebaut wird meistens nicht. Christine Hannemann nennt die Lage “demokratiegefährdend”. Städte, so Hannemann, seien zu “begehbaren Investmentfonds” geworden.
FAS – Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung – Eigenheim wird zum Luxus, 03. November 2019: Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft besagt: Preise sind selbst für Besserverdiener oft zu hoch. “Immer mehr Menschen fühlen sich regelrecht verschaukelt, weil sie das Gefühl haben, nicht mithalten zu können, egal, wie viel sie strampeln”, sagt Christine Hannemann. Zum Artikel
FAS – Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung – Ohne Erbe kein Eigentum, 03. November 2019: Die urbane Mittelschicht ist frustriert. Selbst viele Besserverdiener können sich in den Metropolen kein Eigenheim mehr leisten. Wie reagiert die Politik darauf? Christine Hannemann ist überzeugt: Vor allem die Förderung von Genossenschaften sei der richtige Weg. “Man hat zwar kein Eigentum, aber Anteile und kann dadurch die Miethöhe mitbestimmen, ist also vor Verdrängung geschützt.” Zum Artikel
Stuttgarter Zeitung – Wo bitte geht’s hier zur WG 2.0? Experten fordern eine Trendwende bei den Wohnformen – und einige Projekte in Stuttgart zeigen den Weg dorthin, 05. August 2019: Stadtentwicklung von Baugenossenschaften und Clusterwohnungen: Im Stuttgarter Stadtpalais haben die Macher der Internationalen Bauausstellung 2027 ein Wochenende zum Thema “Wohnen in der Stadt von morgen” organisiert. Podiumsdiskussion am 03.08. um 18 Uhr u.a. mit Christine Hannemann über neue Wohnformen auf dem Themenwochenende zum Wohnen in der Stadt der Zukunft der Internationalen Bauaustellung 2027 Stadt-Region Stuttgart und des Stuttgarter Stadtpalais im Rahmen der Aktion “Stuttgart am Meer” vom 03.-04.08.2019. Zum Beitrag
Südwestrundfunk SWR2 – Leben auf kleinstem Raum – Warum sind Hütten so beliebt? 05. Juni 2019: Diskussion u.a. mit Christine Hannemann. Wie verändert die Hütte die Menschen, die in ihr wohnen? Was unterscheidet die Hütte vom Haus? Welche Antworten finden Architekten auf die neue Sehnsucht nach der Hütte? Und: Gehört zum einfachen Leben nicht auch der konsequente Verzicht auf Strom, fließend Wasser, WLAN und Plastik?
Südwestrundfunk SWR2 – Konzepte gegen Wohnungsnot. Mini Appartements und Tiny Houses, 20. Februar 2019: Christine Hannemann ist überzeugt: Der demographische Wandel, neue Lebensentwürfe, Patchwork-Familien, flexible Erwerbtätigkeit, der Drang in die Städte – all das wird in Zukunft neue Wohnformen erfordern. Ein Gespräch über Bezahlbaren Wohnraum, Mini-Appartements, “Tiny Houses” sowie “Cluster-Wohnungen”.
detektor.fm – Wie sozial ist Deutschlands Wohnungsbau, 08. Februar 2019: Christine Hannemann im Interview mit detektor.fm-Redakteurin Mona Kallermann. Günstigen Wohnraum zu schaffen, bedeutet auch, günstig zu bauen. Doch geht das auch ästhetischer als ein grauer Betonbau? Beim sozialen Wohnungsbau geht es leider Gottes zunächst nicht um Baukultur, sondern um bezahlbares Wohnen sagt die Wohnsoziologin Christine Hannemann. Beitrag hören
eve.Mehr fürs Leben – Wohnen reduziert, Januar 2019: Christine Hannemann im Interview mit Ann-Christin Meermeier. Große Freiheit auf wenig Raum – das bieten Tiny-Häuser. Über einen Trend und seine Anhänger. Zum Artikel
Drehscheibe, 1. Januar 2019: Christine Hannemann im Gespräch mit Clemens Niedenthal. “Das Wohnen wird Wahlen entscheiden” – Die Architektursoziologin Christine Hannemann ist überzeugt: Eine funktionierende Demokratie braucht bezahlbaren Wohnraum. Ein Gespräch über Möbelprospekte, Häuslebauer und den gesellschaftlichen Wandel. Zum Artikel
ausgewählte Ereignisse 2018
Deutschlandfunk – Der Tag, 29. November 2018: Es steckt viel sozialer Sprengstoff drin, wenn Wohnen eine Frage des Geldes ist. Das sagt die Wohnsoziologin Christine Hannemann, die sich seit Jahrzehnten mit dem Thema beschäftigt. Es fehle an Zusammenhalt und an dem Gefühl der Zugehörigkeit zu einem lokalen Raum. Die Professorin der Uni Stuttgart findet: Die Lage auf dem deutschen Wohnungsmarkt ist mittlerweile so dramatisch, dass sie gar die Demokratie gefährde. Umso mehr wundert sie sich, dass die Politik das Thema nicht ganz oben auf die Agenda setzt. Beitrag hören
Staatsanzeiger Baden-Württemberg, 16. Oktober 2018: Christine Hannemann im Gespräch mit Wolfgang Leja: Der Bau neuer Wohnungen kommt der Nachfrage nach Wohnraum nicht hinterher: Bauland ist knapp und die Innenstädte lassen sich nicht endlos nachverdichten. In dieser Situation sieht die Wohnsoziologin Christine Hannemann die Demokratie durch soziale Spannungen gefährdet und verlangt starke Eingriffe der Politik in den Markt. Zum Artikel
Deutschlandradiokultur, 21. September 2018: Christine Hannemann im Gespräch mit Stephan Karkowsky: Die staatliche Wohnungspolitik sei über Jahrzehnte vernachlässigt worden, sagt Christine Hannemann. Beim Wohnen gehe es aber um die Existenz, so die Soziologin. Die Menschen hätten das Gefühl, dass ihre grundlegenden Lebenszusammenhänge nicht gestaltet werden. Beitrag hören
Stuttgarter Zeitung, 12. September 2018: “Unsere Demokratie ist in Gefahr”, mit Christine Hannemann im Interview. Zum Artikel
“Zur Sache Baden-Württemberg”, SWR Fernsehen Baden-Württemberg, Sendung vom 21. Juni 2018: “Wer baut günstige Wohnungen?” mit Christine Hannemann im Interview; Min 8:08-12:31.
“hart aber fair”, Das Erste, Sendung vom 28. Mai 2018: “Mieten zu hoch, Bauen zu teuer – wenn Wohnen arm macht!” mit Christine Hannemann. Die Wohnsoziologin warnt: „Steigende Wohnkosten verdrängen auch zunehmend die Mittelschicht aus den Innenstädten. Das spaltet die Gesellschaft und gefährdet auf Dauer den sozialen Zusammenhalt in unserem Land.“
BR Podcast “Tiny Houses – Wohnen auf kleinstem Raum” mit Christine Hannemann im Interview, Min 9:22-15:35.
ausgewählte Ereignisse 2017
Deutschlandfunk Kultur, 12. Dezember 2017: “Mietexplosion in den Städten. Selbst Besserverdienende geraten unter Druck,” mit Christine Hannemann im Gespräch mit Dieter Kassel. Zum Podcast
Süddeutsche Zeitung, 7. April 2017
Zwischen Himmel und Erde – Der Garten für alle, die keinen Garten haben, ein Platz zum Wohlfühlen und auch zum Repräsentieren: Der <> ist vieles – und für die Münchner offenbar zunehmend ein Sehnsuchtsort. Zum ganzen Podcast
die Tageszeitung (taz) vom 29.5.2017, S. 4 Schwerpunktseite “Flüchtlinge in Deutschland”
taz: Frau Professor Hannemann, welche Wohnungsgrößen galten im früheren Sozialen Wohnungsbau als ausreichend für Familien?
Interview: „Der Raum passt oft nicht zur Kultur“
Welt am Sonntag, Nr. 15, 9. April 2017, S. 17
Biete Zimmer, suche Familie: In Großstädten entstehen Wohnungsgemeinschaften für Singles, Senioren und Mütter mit Kindern – nicht nur weil es günstiger ist, als alleine zu wohnen. Die Sehnsucht nach einem Zusammenleben jenseits der Kleinfamilie steigt.
BDA Talk 4/2017
Neue Thesen zum Wohnen – ist die Zeit reif für einen Perspektivwechsel?
Es ist an der Zeit, die Rahmenbedingungen für die Schaffung von Wohnraum in der gebotenen Offenheit und der notwendigen Radikalität zu diskutieren. Nur so kann der Aufbruch zu einer neuen Qualität für Alle im Wohnen gelingen. Für ein Wohnen, das sich auf Essenzielles besinnt und reich an Atmosphäre ist. Brauchen wir einen Perspektivenwechsel, um Wohnungsbau wieder als sozial- und stadtpolitisches Instrument einzusetzen, um auch im Wohnungsbau den Anschluss an eine sich wandelnde Gesellschaft zu schaffen?
Hier zum BDA Talk
Stuttgarter Stadtmagazin LIFT 2/2017, S. 7-11
MASTERMINDS AUS DEM LÄNDLE: KRASS KLUGE KÖPFE, Bericht u.a. über Christine Hannemann
Zum Artikel
ausgewählte Ereignisse 2016
Im Gespräch
Bayerischer Rundfunk “Zum Wandel des Wohnens – Legenden des sozialen Wohnungsbaus” am 20.11.2016 von 22:05-23:00 h u.a. mit Christine Hannemann Zum Manuskript des Radiobeitrags
Im Gespräch
Deutschlandradio Kultur am 26.11.2016 von 9-11h u.a. mit Christine Hannemann
Info
Studentisches Wohnen WG? Wollen wir nicht mehr!
F.A.S. = Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung v. 5.10.2016
“Hört man der Wohnsoziologin Christine Hannemann zu, könnte man sagen: Der Wohn-Seismograph meldet gerade ein großes Erdbeben. Die Welt scheint vielen Studenten ins Wanken geraten. Jeden Tag halten die Fernsehnachrichten den Studenten vor, wie komplex die globalisierte Welt geworden ist. Spiegeln der Mittelschicht die Angst vor ihrem eigenen Abstieg.” Zum Artikel
Irrsinn auf dem Wohnungsmarkt – Von Leerstand bis Luxusmieten
ZDFzoom – Dokumentation am Mittwoch ausgestrahlt am 21. September 2016 um 22:45 Uhr mit einem Kurzbeitrag von Prof. Dr. Christine Hannemann.
dpa-Meldung vom 29.7.2016 zum Thema “Mehrgenerationenwohnen”. Zur dpa-Meldung
Keilholz, Christine 2016: Plattenbauten im Osten – erst beliebt, dann verpönt, jetzt wieder im Kommen. In Leipzig-Grünau, Berlin-Marzahn und Halle-Neustadt wollen immer mehr Menschen wohnen. In: Lausitzer Rundschau vom 11.07.2016, S. 5. Zum Artikel
Christine Hannemann im Interview mit 3Sat zum Thema “Wohnkulturen und Wohnwahnsinn”. (Sendung: Making Heimat “Kulturzeit extra” zur Architekturbiennale 2016. Ausgestrahlt am 17.06.2016.)
Sternberg, Jan: Willkommen in der geschlossenen Gesellschaft.
HAZ-Sonntag = Hannoversche Allgemeine Zeitung vom 19./20.3.2016, S. IV-V.
„Abgeschirmtes Wohnen liegt im Trend“, hat Christine Hannemann, Professorin für Architektur- und Wohnsoziologie in Stuttgart, beobachtet. „Es breitet sich immer mehr als Wohnmodell in deutschen Metropolen aus.“ Zum Artikel
Hannemann, Christine im Interview mit Dieter Kassel: Neuer Wohnraum – “Alles, nur keine neuen Großsiedlungen”. In: Deutschlandradio Kultur. Ausgestrahlt am 07.03.2016. “Wenn es einen Trend gibt in der Bevölkerungsentwicklung, dann ist es der: Weg vom Mehrpersonenhaushalt hin zum Ein-, Zweipersonenhaushalt.” stellt Christine Hannemann fest. Zum Interview
Matzig, Gerhard 2016: Ausweitung der Nacktzone. In: Süddeutsche Zeitung Digitale Medien GmbH / Süddeutsche Zeitung GmbH, 06.02.2016. Zum Artikel //außerdem veröffentlich als: Matzig, Gerhard 2016: Das Ausziehzimmer. In: Süddeutsche Zeitung, 6.02.2016; Seite unbekannt.
Von der Notwendigkeit die Stadt zu moderieren Christine Hannemann im Interwiev mit Cordula Rau in “domus – die Stadt und der Mensch” Ausgabe 017, Januar/ Februar 2016 Zum Artikel
ausgewählte Ereignisse 2015
Hahn, Sven: Wohnungsnot in Stuttgart – Wohnbau: Experten raten zum Umsteuern. In: Stuttgarter Zeitung online, 17.12.2015.
Zum Artikel
Dalcolmo, Ingo 2015: Klasse statt Masse. In: Stuttgarter Zeitung online, 16.11.2015.
Zum Artikel
Oxford, Christina 2015: Stadtentwicklung: Diskussion in der Hochschule Rhein-Main mit Professorin Christine Hannemann aus Stuttgart. In: Wiesbadener Tagblatt, 02.11.2015.
Zum Artikel
Kortmann, Kathryn 2015: Wohnen in der Nische. In: Bild der Wissenschaft, 9-2015, 84-87.
Zum Artikel
Hannemann, Christine im Interview mit SPIEGEL TV 2014: Immobilienwahnsinn – Wird Wohnen zum Luxus? In: VOX: Die große Samstags-Dokumentation vom 05.08.2015.
Zur Beschreibung
ausgewählte Ereignisse ohne Jahr (o.J.)
Rada, Uwe (o.J.): Die Grenzen von Arkadien. Am Glienicker Horn in Potsdam schottet sich ein luxuriöser Wohnsicherheitstrakt vom Rest der Welt ab. Unter: http://www.uwe-rada.de, 18.01.2019
Zum Artikel
Hinweis: Für alle Interessierten steht, in der Universität Stuttgart am Fachgebiet Architektur- und Wohnsoziologie des IWE (Institut Wohnen und Entwerfen), eine Aufzeichnung zur Ansicht zur Verfügung. Bei Interesse kontaktieren Sie uns über: christine.hannemann (at) iwe.uni-stuttgart.de.